Der neue Präsident des Fränkischen Sängerbundes (FSB) heißt Florian Luderschmid. Bei einer Mitgliederversammlung in Hirschaid wurde der Regierungspräsident von Oberfranken einhellig zum Nachfolger von Prof. Dr. Friedhelm Brusniak gewählt.
Florian Luderschmid gab sich bescheiden: Seine musikalischen und chorischen Kenntnisse seien durchaus okay, und durch seine bisherige berufliche Laufbahn sei er als Jurist und Politiker eventuell nicht ganz unbeholfen beim Gestalten von politischen Prozessen. Unter dem Strich kann sich der FSB ganz unbescheiden freuen: Mit Florian Luderschmid hat der Sängerbund einen neuen Präsidenten, der wie seine Vorgänger weiß, wovon er spricht.
Ins Präsidium wurden weiter gewählt: als Vizepräsidenten Wolfram Joh. Brüggemann, Kerstin Homberg und Rolf M. Schlegelmilch, als Vizepräsidentin Finanzen Claudia Prommersberger, als Schriftführerin Uta Walther. Die Beisitzer sind Monika von Grafenstein, Reinhold Stubrach, Sebastian Mlosch-Knabe und Carsten Ahlers.
Einer der ersten Gratulanten des neuen Präsidiums war übrigens Dr. Jörg Schmidt, der Vizepräsident des Deutschen Chorverbandes. Zum Auftakt der Versammlung sorgte der XONX-Verein aus Altendorf für lockere Stimmung.

