Aktuelles

Neue Datenschutz-Grundverordnung tritt in Kraft

Am 25. Mai tritt die neue Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) in Kraft, die europaweit für alle gilt, die personenbezogene Daten verarbeiten, sofern sie dies nicht im privaten Rahmen tun. Auch (Chor-)Vereine sind dem Datenschutz grundsätzlich in gleicher Weise verpflichtet wie Unternehmen und sollten ihre bisherigen organisatorischen und technischen Maßnahmen in puncto Datenschutz entsprechend überprüfen und anpassen.

Weiterführende Informationen und nützliche Vorlagen dazu finden sich auf der Website des Deutschen Chorverbands (DCV): Hier gelangen Sie zur DCV-Website mit weiterführenden Informationen.

Mustervorlagen zum Download:

Das Ende einer Ära:
Peter Jacobi legt sein Amt als Präsident des Fränkischen Sängerbundes nieder

Peter Jacobi wird von Peter Märkel (Vize-Präsident) verabschiedet
Peter Jacobi wird von Peter Märkel (Vize-Präsident) verabschiedet, Foto: Johannes Marx
Mit der Bundesversammlung des Fränkischen Sängerbundes am 29.04.18 in Erbendorf endet für Peter Jacobi seine 24-jährige Amtszeit als Präsident des Fränkischen Sängerbundes (FSB).

Der Träger des Bundesverdienstkreuzes und FDP Politiker, unter anderen im bayerischen Landtag als Abgeordneter, hat sich beim FSB für die Chormusik in seiner fränkischen Heimat verdient gemacht. Er setzte sich insbesondere für den Gesang von Kindern und Jugendlichen ein. Mit seiner Reform verlieh er der Jugend eine Stimme im Verband und entkoppelte sie vom Gesamtverband. Seit dem ist die Chorjugend eigenständig und mit einem Vertreter im Vorstand des FSB vertreten. Darüber hinaus engagierte sich Peter Jacobi für unzählige weitere Projekte. Ob nun Bundestreffen der Chöre zuletzt in Coburg oder Leistungssingen, er war das Gesicht des Verbandes in der Öffentlichkeit. Besonders intern galt er als herzlicher Mensch, der sich allen Problemen seiner Chöre annahm und sie unterstützte. Jetzt endet seine Ära und er geht in den Ruhestand.

Professor Dr. Friedhelm Brusniak (neuer Präsident des FSB) bei seiner Antrittsrede
Professor Dr. Friedhelm Brusniak (neuer Präsident des FSB) bei seiner Antrittsrede, Foto: Johannes Marx
Ihm folgt Professor Dr. Friedhelm Brusniak. Er ist Inhaber des Lehrstuhls für Musikpädagogik an der Universität Würzburg und gilt als ein erfahrener Musiker, der zahlreiche Chöre leitete. Somit kann er in sein neues Amt viel musikalische Erfahrung einbringen.

Neben dem Präsidenten wurden ebenfalls alle anderen Ämter des Präsidiums mit neuen Gesichtern besetzt. Als Vizepräsidenten erhielten Kerstin Homberg aus der Nord-Oberpfalz, Günther Schubert aus Nürnberg und Peter Märkel aus Hirschaid den Zuschlag. Als Schriftführer wurde Wolfgang Sittler gewählt. Den Posten des Medienbeauftragten bekleidet nun Johannes Marx. Lediglich der Schatzmeister Herbert Meier wurde von den Delegierten im Amt bestätigt. Beisitzer im Präsidium des FSB sind nun Elke Kuhn, Norbert Mischke, Hans-Peter Lang und Rolf M. Schlegelmilch.

Am zweiten Tag den 01.05.2018 nach der Neuwahl des Präsidiums hat dieses bereits seine Arbeit aufgenommen. So besuchten sie mit den Kreis-Chorleitern Weiden zu einer Ortsbegehung, um das nächste Bundessingen (Chorfest) zu planen. Im Sommer 2019 wird den fränkischen Chören somit die Möglichkeit gegeben sich im Rahmen des Festes der Öffentlichkeit zu präsentieren. Das Treffen wird ein ähnliches Format wie das Letzte in Coburg haben. Überall in jedem Winkel der Stadt können Musikliebhaber sich von der Vielfalt der fränkischen Chorlandschaft überzeugen.

Das neue Präsidium des Fränkischen Sängerbundes
Das neue Präsidium des Fränkischen Sängerbundes, Foto: Johannes Marx

Aufgepasst für Vereine: Ab sofort können Ehrungen direkt in OVERSO beantragt werden

OVERSOWir bitten ab sofort Vereine, welche OVERSO nutzen, Ehrungen für Singende Mitglieder und ChorleiterInnen ausschließlich über OVERSO zu beantragen. Daneben haben weitere Anpassungen Einzug gehalten. Melden Sie sich am besten gleich in OVERSO an um die Neuerungen zu entdecken. Dabei können Sie gleich die für Ihren Verein hinterlegten Daten prüfen und ggf. aktualisieren, welche zum Beispiel bedingt durch Neuwahlen bei einer Generalversammlung sich noch auf einem alten Stand befinden. Als Hilfestellung geht es hier zur aktualisierten Schulungsanleitung

Große Ehrung für Peter Jacobi

Mit der Neuwahl des neuen Präsidiums des DCV am 24.2.2018 in Berlin scheidet Peter Jacobi aus dem Präsidium des Deutschen Chorverbandes aus. Er vertrat über viele Jahre hinweg den Fränkischen Sängerbund. Als Zeichen der Anerkennung für seine Verdienste wurde er zum Ehrenmitglied des Deutschen Chorverbandes ernannt.

Peter Jacobi Ehrenmitglied des Deutschen Chorverbandes
Foto: Susanne Osmani

Neuerungen beim Leistungssingen 2018

Am 25. November 2018 organisiert der Fränkische Sängerbund wieder sein Leistungssingen in Sulzbach - Rosenberg. Dabei stehen die teilnehmenden Chöre nicht in Konkurrenz zueinander, sondern werden nach ihrer jeweiligen Leistung individuell bewertet.
Die traditionsreiche Veranstaltung wartet dieses Jahr mit einigen Neuerungen und Zusatzangeboten auf, die es auch für Ihren Chor interessant machen, dabei zu sein.

NEU D-Kategorie - Hier kann jeder mitmachen!

Mit dem Leistungssingen 2018 wird eine neue Kategorie eingeführt: Die Leistungsstufe »D«. Diese Stufe ist als Einstieg in das Leistungssingen gedacht. Deshalb gibt es hier auch kein vorgeschriebenes Pflichtchorwerk.
Im Vordergrund steht hier (wie auch in den anderen Stufen) die Weiterentwicklung jedes einzelnen Chores. Das jeweilige Ensemble bekommt durch die begleitenden Maßnahmen eine kollegiale Rückmeldung, fachliche Unterstützung und wertvolle Anregungen zur Weiterarbeit, ohne jeden Druck. Denn in dieser Stufe erhält jeder Chor den Titel »Leistungschor«. Der Fränkische Sängerbund honoriert damit das Engagement und das Bemühen seiner Chöre in jeder Leistungsstufe.

Vergabe der Leistungsstufen - Hier gibt es keine Verlierer!

Wie bisher melden sich die Chöre für die Stufen A (hohe Anforderungen), B (mittlere Anforderungen) oder C (leichte Anforderungen) – oder eben D (außer Konkurrenz) über ihren Kreis-Chorleiter an. Neu ist, dass die Jury für den Fall, dass sie diese Leistungsstufe nicht erreicht sieht, dem Chor ein Prädikat einer anderen Leistungsstufe zuerkennen kann. Das bedeutet, dass z.B. ein Chor, der das A-Leistungsniveau nicht erreicht hat, trotzdem in der B-Kategorie mit gutem Erfolg abschließen kann.
Auch hier soll deutlich werden: Es geht nicht um „Scheitern oder Bestehen“, sondern darum, den Chor in seiner Leistungsbereitschaft zu unterstützen und zu weiterer Leistungssteigerung zu animieren – so verstehen wir „Leistungs“-Singen.

Pflichtstückkatalog- Hier gibt es viel zu entdecken!

In den Leistungsstufen A, B und C wird weiterhin ein dem Niveau angemessenes Pflicht-chorstück vorgeschrieben. Diese Stücke sind nun aber bereits vor der Anmeldung bekannt, sodass sich jeder Chorleiter ein Bild von den Anforderungen der jeweiligen Stufe machen kann. Außerdem werden innerhalb dieses »Pflichtstückkatalogs« in jeder Stufe und zu jeder Chorgattung mehrere Stücke aus verschiedenen Stilrichtungen angeboten. Die Chöre können ein Pflichtstück aus diesem Katalog auswählen. Natürlich kann diese Sammlung von Stücken auch als Vorschlagsliste für die Wahlstücke verwendet werden. Der Katalog kann hier abgerufen werden: Pflichtstückkatalog »

Chorcoaching/Training für den Chor – hier arbeiten wir gemeinsam!

In der Vorbereitungsphase kann jeder teilnehmende Chor ein Chorcoaching, also eine Trainingseinheit beantragen, bei dem der Kreis-Chorleiter bzw. ein Musikauschussmitglied mit Rat und Tat zur Seite steht. Die Form dieses Chorcoachings besprechen der Chorleiter und der Kreis-Chorleiter in einem kollegialen Vorgespräch. So können auftretende Fragen im Vorfeld des Leistungssingens beantwortet und wertvolle Anregungen für die eigene Chorarbeit gewonnen werden.
Direkt im Anschluss an den Auftritt des Chores beim Leistungssingen findet ein Gespräch zwischen dem Chorleiter und einem Jurymitglied statt, in dem Entwicklungsfelder kollegial angesprochen und gute Leistungen hervorgehoben werden.
Zusätzlich kann auf Wunsch jeder Chor eine 20minütige Werkstattprobe beantragen, in der von einem Jurymitglied gezeigt wird, wie die musikalische Weiterarbeit erfolgen kann und ein wertschätzendes Feedback an den Chor weitergegeben wird.
All diese Angebote sind für die teilnehmenden Chöre kostenlos.

Tag der Laienmusik 2018 in Würzburg

Der „Tag der Laienmusik“ wird in desem Jahr zum 16. Male ausgetragen. Der Landesverband Singen und Musizieren in Bayern organisiert am 4. August 2018 in Zusammenarbeit mit der Landesgartenschau Würzburg erneut ein Podium für die zahlreichen Musikgruppen und –vereine der bayerischen Musikverbände. Ziel der Veranstaltung ist es, die breiten Facetten der bayerischen Musikkultur aufzuzeigen und in der Öffentlichkeit bewusst zu machen. In all den Jahren hat sich die Symbiose mit den Landesgartenschauen als Veranstaltungsumfeld insofern als sehr positiv erwiesen, als Natur und Lebensfreude durch die Musik ihre ideale Ergänzung erfahren.

Ich würde mich freuen, wenn sich auch in diesem Jahr wieder viele Ensembles aus den Reihen der Bayerischen Musikverbände an diesem “Tag der Laienmusik” beteiligen würden. Auf ausgesuchten Plätzen im Gelände der Landesgartenschau werden sich in stündlichem Rhythmus gemischte Chöre, Männerchöre, Frauenchöre, Kinderchöre, sowie Volksmusik­gruppen und Saitenmusik-Ensembles, Zitherorchester und Akkordeonorchester abwechseln. Musiziert wird von 10.00 Uhr – 18:00 Uhr.

Nähere Informationen zu den Teilnahmebedingungen erfahren Sie unter: http://www.singen-und-musizieren-in-bayern.de unter der Rubrik “Tag der Laienmusik”

Eine Online-Anmeldung ist eingerichtet unter: http://www.formdesk.com/dhvlandesverbandbayernev/TDL_2018

Anmeldeschluss: 20. Mai 2018

Mit den besten Wünschen für ein glückliches, gesundes und erfolgreiches Neues Jahr 2018!

Georg Hettmann
Präsident
Landesverband Singen und Musizieren in Bayern e. V.
Tel.: 08123 – 988 97 80
Mail: Georg.Hettmann@t-online.de

Valentin-Eduard-Becker-Komponisten-Wettbewerb 2019

Die Stadt Bad Brückenau schreibt zur Förderung des Laienchorgesanges und im Andenken an den fränkischen Komponisten Valentin Eduard Becker (1814 - 1890) den VALENTIN-EDUARD-BECKER-KOMPONISTEN-WETTBEWERB 2019 aus.

Der VALENTIN-EDUARD-BECKER-KOMPONISTEN-WETTBEWERB, erstmals 1953 durchgeführt, wiederholt sich 2019 zum 31. Male. Die Initiative zu dieser inzwischen traditionsreichen Veranstaltungsreihe kam von Greta Öchsner (1885-1959), der Enkelin von V. E. Becker, die in den ersten Jahren auch die Preisgelder bereitstellte.

2019 wird dieser Wettbewerb in Zusammenarbeit mit der Stadt Bad Brückenau und dem Fränkischen Sängerbund, sowie einer dankenswerten öffentlichen Förderung durch das Land Bayern, den Bezirk Unterfranken und den Landkreis Bad Kissingen erneut durchgeführt. Für das Festkonzert mit den Uraufführungen der preisgekrönten Werke ist der 26. Mai 2019 ins Auge gefasst. Das nachmittägliche Konzert wird, wie in der Vergangenheit, im Großen Kursaal des Staatsbades Bad Brückenau im Rahmen des „725jährigen Stadtjubiläums“ stattfinden.

Preise
Es werden Preise in folgenden Kategorien vergeben:

  • Kategorie A: Originalkomposition (Preisgeld 1500,- Euro)
  • Kategorie B: Bearbeitung bzw. Arrangement eines Volksliedes oder Songs (Preisgeld 1500,- Euro)
  • Kategorie C: Kinderchor-Komposition (Preisgeld 1500,- Euro)
  • Kategorie D: Sonderpreis (Preisgeld 1500,- Euro)

Die Preise können geteilt werden.

Bedingungen

  • Am Wettbewerb können Komponisten des In- und Auslandes teilnehmen.
  • Abgabetermin zum Komponisten-Wettbewerb 2019 ist der 01. August 2018.
  • Eingesandt werden können Werke mittleren Schwierigkeitsgrades für alle Chorgattungen (Kinder-, Jugend-, Frauen-, Männer- und gemischter Chor). Zulässig sind A cappella-Werke oder Werke mit bis zu drei Instrumenten, Perkussionsinstrumente eingeschlossen.
    Deutschsprachige Liedtexte sind erwünscht, aber nicht Bedingung. Die Vertonungserlaubnis des Textautors ist einzuholen und der Einsendung schriftlich beizulegen.
  • In die Jurybewertung fließt besonders ein, ob die eingesandten Kompositionen tatsächlich für ambitionierte, leistungsbereite Laienchöre und Chorgemeinschaften singbar sind. Der mittlere Schwierigkeitsgrad sollte auch deshalb nicht überschritten werden, um eine spätere, möglichst weitgestreute Verbreitung zu gewährleisten.
  • Die eingesandten Kompositionen dürfen weder im Druck erschienen, noch einem Verlag zur Drucklegung angeboten oder öffentlich aufgeführt worden sein.
  • Partituren müssen in sechsfacher Ausfertigung ohne Namensangabe oder Kennzeichen durch den Komponisten bis zum Abgabetermin im Kulturamt der Stadt Bad Brückenau vorliegen. Computerausdrucke oder Ablichtungen vom Original sind zugelassen.
  • Die persönlichen Daten (Name, Vorname, Geburtsjahr, Postanschrift, Telefonnummer und falls vorhanden auch E-Mail-Adresse) sind in Druck- oder Maschinenschrift der Einsendung in einem verschlossenen Umschlag gesondert beizulegen. Partituren und Umschlag erhalten beim Eingang im Kulturbüro zur späteren Identifizierung gleichlautende Kennziffern.
  • DIN-A4-Größe wird empfohlen, da Einsendung und Rücksendung einfacher zu handhaben sind und zudem kostengünstiger sind.
    Mehr als drei Einsendungen vom selben Bewerber sind nicht erwünscht.
    Loseblatt-Einsendungen werden nicht bewertet.
  • Für nicht eingeschriebene Sendungen übernimmt der Veranstalter keine Haftung.
  • Eine Jury von sechs Chormusikexperten wählt aus den eingesandten Werken die Preisträger aus. Die Berufung der Jurymitglieder erfolgt, nach Absprache mit dem Fränkischen Sängerbund, durch die Erste Bürgermeisterin der Stadt Bad Brückenau.
  • Die Jury tritt unter Vorsitz der Ersten Bürgermeisterin der Stadt Bad Brückenau und dem Bundeschorleiter des Fränkischen Sängerbundes im Herbst 2018 zur Schlusssitzung zusammen. Im Anschluss daran gibt die Erste Bürgermeisterin der Presse die Preisträger bekannt. Die schriftliche Benachrichtigung der Preisträger erfolgt umgehend durch die Stadt Bad Brückenau.
  • Die Entscheidungen der Jury sind endgültig. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
    Die eingereichten und prämierten Kompositionen verbleiben in Bad Brückenau, alle anderen Einsendungen werden in einem angemessenen Zeitraum nach der Schlusssitzung zurückgesandt.
  • Jeder mit einem Preis ausgezeichnete Komponist verpflichtet sich, dem Chor, der das preisgekrönte Werk im Festkonzert am 26. Mai 2019 uraufführt, das erforderliche Notenmaterial in Chorstärke rechtzeitig und kostenlos zur Verfügung zu stellen, und es dem Chor zu überlassen.
    Erst nach dem Festkonzert darf der Vertrieb des Chorwerkes durch Verlage erfolgen.
  • Zum Uraufführungskonzert und zur Preisverleihung ist die Anwesenheit der Preisträger und - soweit möglich - der Textautoren erwünscht. Als Gäste der Stadt Bad Brückenau werden sie mit Begleitung zum Festkonzert und am Vorabend zu einem Empfang, gemeinsamen mit den Mitgliedern der Jury, eingeladen.
  • Die preisgekrönten Chorwerke sind von leistungsfähigen Laienchören, möglichst aus dem Fränkischen Sängerbund, uraufzuführen. Ausgewählt werden die Chöre vom Veranstalter nach Rücksprache mit den Juroren.
    Die teilnehmenden Chöre erhalten, neben der Erstattung der Reisekosten, ein Anerkennungshonorar. Weitere organisatorische Details werden zeitnah abgesprochen.
  • Anfragen und Einsendungen sind zu richten an:
    Kulturamt der Stadt Bad Brückenau, Alter Rathausplatz 1, 97769 Bad Brückenau, Telefon 09741-80455, Fax 09741-6904, E-Mail: kultur@bad-brueckenau.de.

Bad Brückenau, im November 2017
Brigitte Meyer-Dirks - Erster Bürgermeisterin

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