Aktuelles

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Pressemitteilung – Bayerischer Musikrat

München, den 07. September 2020

Der Bayerische Musikrat plädiert für mehr Differenzierung bei der Einschätzung der Pandemiegefahren. "Lust und Luft als Bedingung für die Musik" Lesen Sie hier die ganze Pressemitteilung.

Ehrenamtliches Engagement im Kulturbereich

Ausschreibung Ehrenamtliches Engagement im KulturbereichDas Referat Laienmusik im Bayerischen Musikrat lädt ehrenamtliche Mitarbeiter aus Vereinen zur Fachtagung Ehrenamt nach München ein. Die Referenten Richard Didyk (Rechtsanwalt), Stefan Karsten Meyer (Rechtsanwalt), Dr. Verena Gutsche (Kulturwissenschaftlerin) und Stephan Ametsbichler (Dirigent & Moderator) vermitteln in Vorträgen Grundagenwissen in allen Bereichen der Vereinsarbeit und informieren über Neuerungen.

Samstag, 28. November 2020 - 9:00 bis 16:30 Uhr

Veranstaltungsort
Bayerischer Landtag · Maximilianeum Max-Planck-Straße 1· 80333 München
Teilnehmerbeitrag
30 € je Person (inkl. Mittagessen)
Veranstalter
Bayerischer Musikrat e.V. · Sandstr. 31 · 80335 München
Telefon: +49 89 52 04 64-13 · Telefax: +49 89 52 04 64-64 info@bayerischer-musikrat.de · www.bayerischer-musikrat.de
Anmeldung
www.bayerischer-musikrat.de/fachtagung-muc

Ausschreibung zum Download

Hilfsprogramm Laienmusik Bayern

Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

PRESSESTELLE

Kulturstaatsminister Bernd Sibler startet das neue Hilfsprogramm für die Laienmusik in Bayern. Dadurch kann eine Förderung für jeden Verein bis zu 1000 Euro und für jedes weitere Ensemble bis zu 500 Euro zusätzlich gefördert werden.

Auszug aus der Pressemitteilung 155/2020 vom 01.07.2020 des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kultur:

Zum 1. Juli können in Bayern zwei neue Hilfsprogramme für Kunst und Kultur in der Corona-Krise in Anspruch genommen werden: Kulturelle Spielstätten können ebenso eine Unterstützung erhalten wie Laienmusikvereine. Kunstminister Bernd Sibler stellte beide Programme heute im Rahmen einer Pressekonferenz in München vor: „Wir müssen unser facettenreiches Kulturleben in Bayern erhalten. Deshalb nehmen wir 30 Millionen Euro für unsere Spielstätten und zehn Millionen Euro für unsere Laienmusikvereine in die Hand, um die Auswirkungen der Corona- Pandemie abzufedern, Strukturen zu erhalten und Existenzen zu sichern. Denn es zeichnet sich ab, dass die Krise leider noch länger starke Auswirkungen auf unsere Kulturlandschaft haben wird.“ Die Programme sind Teil des bayerischen Kultur- Rettungsschirms, der insgesamt rund 210 Millionen Euro umfasst.

Das Programm Laienmusik richtet sich an alle gemeinnützigen Laienmusikvereine, die Mitglied in einem der 22 Dachverbände der Laienmusik in Bayern sind. Sie erhalten die Unterstützung, um ihre musikalischen Aktivitäten wiederaufzunehmen und fortzusetzen, erklärte der Kunstminister. Um die Kosten der musikalischen Aktivitäten trotz Einnahmeverlusten, die die Corona-bedingte Absage zahlreicher Auftritte nach sich zieht, decken zu können, stellt der Freistaat je Laienmusikverein bis zu 1.000 Euro bereit. Für jedes weitere Ensemble eines Vereins erhöht sich die Summe um zusätzlich bis zu 500 Euro. Für das Hilfsprogramm können z.B. Kosten für musikalische Aktivitäten, aber auch Maßnahmen zur Umsetzung von Schutz- und Hygienekonzepten angesetzt werden. Die Förderanträge können die Vereine im Zeitraum vom 1. Juli bis 30. Oktober 2020 beim jeweiligen Dachverband einreichen. Nähere Informationen zum Förderprogramm stellt der Bayerische Musikrat auf seiner Homepage www.bayerischer-musikrat.de bereit.

„Unsere bayerische Kultur lebt auch von den vielen Musikerinnen und Musikern, die in ihrer Freizeit gemeinsam, in der Gruppe ein Instrument spielen oder singen. Auch wegen dieses Miteinanders sind Laienmusikvereine ein unverzichtbarer Bestandteil unseres facettenreichen Kulturstaats. Das soll auch in Zukunft so bleiben“, so der Minister.

In Abstimmung mit dem Bayerischen Musikrat (BMR) wurde ein vereinfachtes Antragsverfahren entwickelt, das eine Förderung bis zu einem Betrag von 1000 Euro pro Verein und bis zu 500 Euro pro weiterem Ensemble zusätzlich ermöglicht. Als Grundlage dienen die bestehenden Laienmusikförderrichtlinien. Der Vollzug erfolgt über den BMR sowie die Laienmusikdachverbände. Hier der Fränkische Sängerbund.

Folgende Unterlagen finden Sie zum Hilfsprogramm:

Wir stehen Ihnen gerne bei der Antragstellung mit Rat und Tat zur Verfügung!

Hygienekonzept für Chorgesang im Bereich der Laienmusik

Das Bayerische Kunstministerium und das Bayerische Gesundheitsministerium haben in einer gemeinsamen Bekanntmachung ein Hygienekonzept für Chorgesang im Bereich der Laienmusik veröffentlicht.
Dieses finden Sie nachfolgend zum Download.

Dieses Konzept beinhaltet die verbindlichen Regelungen für Konzertveranstaltungen und Chorproben.

Aus den umfassenen Vorgaben des Ministeriums haben wir für die Chorproben die wichtigsten Punkte in einem Muster-Chorproben-Hygienekonzept ( praktische Arbeitshilfe) erstellt. Der Rahmen für die Wiederaufnahme von Chorproben ist nun also vorhanden.

Nun geht viel Verantwortung in den Bereich der einzelnen Vereine und Chöre über. Bitte gehen Sie sorgfältig mit dieser Aufgabe um. Nehmen Sie sich die Zeit, die Sie zur genauen Umsetzung und zum Schreiben des eigenen Schutzkonzeptes benötigen.

Bitte beachten Sie, dass für die rechtliche Verbindlichkeit ausschließlich das Rahmenhygienekonzept des StMWK Bayern gilt.

Sängermuseum wieder geöffnet

Benjamin Strasser MdB, Präsident des Bundesmusikverbands Chor & Orchester e.V.Seit dem 11.05.2020 ist es den Museen in Bayern wieder gestattet, Besucherinnen und Besucher zu empfangen. Auch die Pforten des Sängermuseum stehen offen, wenngleich es einige Auflagen zu erfüllen gibt. Für Ihren Besuch im Sängermuseum heißt das unter anderem:

  • Gruppenbesuche und Gruppenführungen können bis auf Weiteres nicht stattfinden.
  • Sollten Sie sich krank fühlen, allgemeine Erkältungssymptome (Husten, Schnupfen, Halsschmerzen, etc.) aufweisen, Fieber haben oder in den letzten 14 Tagen Kontakt mit einer an COVID-19 erkrankten Person gehabt haben, dürfen wir Ihnen den Zutritt zum Sängermuseum leider nicht gestatten.
  • Das Museum darf, wie andere öffentliche Bereiche auch, nur mit einer Mund-Nase-Bedeckung („Community-Maske“, OP-Maske, Schal, Halstuch, o.ä.) betreten werden.
  • Auch im gesamten Museumsbereich gilt ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Museumsgästen und den Mitarbeitern. Markierungen am Fußboden helfen Ihnen, den Abstand einzuhalten.
  • Pro 20qm Ausstellungsfläche darf sich nur eine Person in den Ausstellungsräumen aufhalten. Im Sängermuseum dürfen sich daher maximal 5 Personen zeitgleich in der Ausstellung befinden, davon 2 Personen im Untergeschoss und 3 Personen im Obergeschoss der Dauerausstellung.
  • Für die zusätzliche Handhygiene werden Ihnen im Eingangsbereich sowie in den sanitären Einrichtungen Handdesinfektionsmittel in Armhebelspendern zur Verfügung gestellt. Bitte benutzen Sie diese auch.
Vor und während Ihres Aufenthaltes können Sie sich bei Fragen und Unsicherheiten jederzeit – natürlich mit Abstand – an das Aufsichtspersonal wenden. Auch wenn es für uns mit einem deutlichen Mehraufwand verbunden ist, den Museumsbetrieb aufrecht zu erhalten, ist es uns ein großes Anliegen, in Zeiten von Corona und Kontaktbeschränkungen ein Zeichen zu setzen und das allgemeine Bedürfnis nach Kultur und Bildung ein Stück zu stillen. Wir werden natürlich alles tun, um Ihnen einen angenehmen und vor allem sicheren Aufenthalt im Sängermuseum bieten zu können und freuen uns jetzt schon auf Ihren Besuch.

Sängermuseum
Am Spittel 2-6
91555 Feuchtwangen
09852/4833
info@saengermuseum.de

Öffnungszeiten:
Mittwoch bis Freitag
10:00 Uhr bis 12:00 Uhr und
14:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Eintritt: 5 €, ermäßigt: 2,50 €

Corona-Virus – Sammlung Internetlinks:

ACHTUNG: Diese Informationen können nur unterstützen und entbinden die Verantwortlichen unserer Mitgliedsvereine nicht davon, sich eigenverantwortlich und selbständig täglich über die aktuelle Lage zu informieren und eigene Entscheidungen zu treffen!
Bei neuen Entwicklungen oder allgemein verbindlichen Informationen oder Verordnungen werden wir Sie umgehend informieren und auf dem Laufenden halten!

21. Leistungssingen des Fränkischen Sängerbundes

Am 21. November 2020 organisiert der Fränkische Sängerbund wieder sein Leistungssingen, diesmal in der Orangerie in Ansbach. Dabei stehen die teilnehmenden Chöre nicht in Konkurrenz zueinander, sondern werden nach ihrer jeweiligen Leistung individuell bewertet und gefördert. Die traditionsreiche Veranstaltung wartet seit 2018 mit einigen Neuerungen und Zusatzangeboten auf, die hier nochmals kurz zusammengefasst dargestellt werden und es auch für Ihren Chor interessant machen, dabei zu sein. Die Teilnahmebedingungen finden Sie in den beigefügten Richtlinien.

D-Kategorie - Hier kann jeder mitmachen!
Mit dem Leistungssingen 2018 wurde eine neue Kategorie eingeführt: Die Leistungsstufe »D«. Diese Stufe ist als Einstieg in das Leistungssingen gedacht. Deshalb gibt es hier auch kein vorgeschriebenes Pflichtchorwerk.
Im Vordergrund steht hier (wie auch in den anderen Stufen) die Weiterentwicklung jedes einzelnen Chores. Das jeweilige Ensemble bekommt durch die begleitenden Maßnahmen eine kollegiale Rückmeldung, fachliche Unterstützung und wertvolle Anregungen zur Weiterarbeit, ohne jeden Druck. Denn in dieser Stufe erhält jeder Chor den Titel »Leistungschor«. Der Fränkische Sängerbund honoriert damit das Engagement und das Bemühen seiner Chöre in jeder Leistungsstufe.

Vergabe der Leistungsstufen - Hier gibt es keine Verlierer!
Wie bisher melden sich die Chöre für die Stufen A (hohe Anforderungen), B (mittlere Anforderungen) oder C (leichte Anforderungen) – oder eben D (außer Konkurrenz) über ihren Kreis-Chorleiter an. Neu ist, dass die Jury für den Fall, dass sie diese Leistungsstufe nicht erreicht sieht, dem Chor ein Prädikat einer anderen Leistungsstufe zuerkennen kann. Das bedeutet, dass z.B. ein Chor, der das A-Leistungsniveau nicht erreicht hat, trotzdem in der B-Kategorie mit gutem Erfolg abschließen kann.
Auch hier soll deutlich werden: Es geht nicht um „Scheitern oder Bestehen“, sondern darum, den Chor in seiner Leistungsbereitschaft zu unterstützen und zu weiterer Leistungssteigerung zu animieren – so verstehen wir „Leistungs“-Singen.

Pflichtstückkatalog- Hier gibt es viel zu entdecken!
In den Leistungsstufen A, B und C wird weiterhin ein dem Niveau angemessenes Pflichtchorstück vorgeschrieben. Diese Stücke sind nun aber bereits vor der Anmeldung bekannt, sodass sich jeder Chorleiter ein Bild von den Anforderungen der jeweiligen Stufe machen kann. Außerdem werden innerhalb dieses »Pflichtstückkatalogs« in jeder Stufe und zu jeder Chorgattung mehrere Stücke aus verschiedenen Stilrichtungen angeboten. Die Chöre können ein Pflichtstück aus diesem Katalog auswählen. Natürlich kann diese Sammlung von Stücken auch als Vorschlagsliste für die Wahlstücke verwendet werden.

Chorcoaching– hier arbeiten wir gemeinsam!
In der Vorbereitungsphase kann jeder teilnehmende Chor ein Chorcoaching, also eine Trainingseinheit beantragen, bei dem der Kreis-Chorleiter bzw. ein Musikauschussmitglied mit Rat und Tat zur Seite steht. Die Form dieses Chorcoachings besprechen der Chorleiter und der Kreis-Chorleiter in einem kollegialen Vorgespräch. So können auftretende Fragen im Vorfeld des Leistungssingens beantwortet und wertvolle Anregungen für die eigene Chorarbeit gewonnen werden.
Direkt im Anschluss an den Auftritt des Chores beim Leistungssingen findet ein Gespräch zwischen dem Chorleiter und einem Jurymitglied statt, in dem Entwicklungsfelder kollegial angesprochen und gute Leistungen hervorgehoben werden. All diese Angebote sind für die teilnehmenden Chöre kostenlos.

3. Oktober – Deutschland singt.

3. Oktober – Deutschland singt.Corona kann die Initiative „3. Oktober – Deutschland singt“ nicht stoppen

„Wir singen zur Not auch vom Balkon und aus dem Fenster oder als virtueller Chor, falls die Corona-Krise am 3. Oktober eine öffentliche Feier auf den Marktplätzen noch nicht ermöglicht“, so Bernd Oettinghaus, Projektleiter der Initiative „3. Oktober – Deutschland singt“. „Wir haben aber immer noch die Hoffnung, dass die Extremsituation am Tag der Deutschen Einheit überstanden ist und wir gerade dann ein gemeinsames Dankes- und Freudenfest feiern können.

Zum Ideenstart der Kampagne „3. Oktober – Deutschland singt“ war nicht abzusehen, dass die ganze Welt über das Coronavirus aus den Fugen geraten würde. Jetzt hält das Virus unser Land schon seit Monaten fest im Griff. Die Initiative „3. Oktober – Deutschland singt“ will trotz alledem am 3. Oktober 2020 im gemeinsamen Musizieren auf die Ereignisse der Friedlichen Revolution und der Deutschen Einheit vor 30 Jahren zurückblicken und Mut für die Zukunft machen.

Durch die aktuellen Geschehnisse hat die Initiative für das gemeinsame Singen am 3. Oktober einen weiterführenden Charakter entwickelt. Denn neben der Dankbarkeit darüber, in einem demokratischen vereinten Land leben zu dürfen, steht auch der Zusammenhalt in der Gesellschaft, die gelebte Einheit in Freiheit im Mittelpunkt der Aktion. Wir setzen musizierend ein Zeichen des Zusammenhalts, des Friedens und damit auch des gemeinsamen Kampfes gegen das Coronavirus und den zu erwartenden gesellschaftlichen Folgen. Es geht um Solidarität – keiner bleibt allein, wir überwinden die Krise nur zusammen!

Gemeinsam musizieren bringt die Menschen aus allen Kulturen und Generationen seit jeher in einen kulturellen und gesellschaftlichen Einklang. Deshalb wollen wir am 3. Oktober 2020 um 19 Uhr gleichzeitig im ganzen Land zehn verbindende Lieder wie Volkslieder, Spirituals, Popsongs, Gospels, Choräle und Schlager singen. Nach der langen Zeit ohne kulturelle Veranstaltungen und gemeinsames Musizieren, ist dies ein Lichtblick in Zeiten der Corona-Krise.

Da aufgrund der aktuellen Kontaktbeschränkungen keine Ensembleproben möglich sind, findet am 1. Mai 2020 über die Facebook- und die Youtube-Seite der Initiative eine virtuelle Probe mit allen interessierten Chören und individuell Gesangsbegeisterten unter der Leitung von Christian Schnarr statt. Weitere Informationen zu dieser Aktion sind auf der Website der Initiative zu finden sowie über deren Social Media-Kanäle. Die Noten dazu können über die Website www.3-oktober-deutschland-singt.de/onlineprobe vorab runtergeladen werden.

Die Initiative möchte durch den Blick der Dankbarkeit die Bereitschaft fördern, sich mit der friedvollen Weiterentwicklung der Einheit und Demokratie in unserem Land hoffnungsvoll auseinander zu setzen. Dieser kultur- und generationsübergreifende Ansatz soll auch nach der Krise zum Leitmotiv unseres Miteinanders werden.

Weitere Informationen zum Projekt:
Für Idee und Umsetzung sind die Initiative „3. Oktober – Deutschland singt“ und der Verein Danken.Feiern.Beten. e.V. unter der Trägerschaft des Bundesmusikverbands Chor und Orchester e.V. (BMCO) verantwortlich.

Weitere Informationen zu Idee und Ausrichter*innen sowie zur Teilnahme vor Ort sind auf der Homepage des BMCO unter www.bundesmusikverband.de/3oktober/ sowie auf der Website der Initiative www.3oktober.org zu finden.

Bei Nennung der Bildrechte kostenlos nutzbares Material:
Dieses kann im Pressebereich der Initiative „3. Oktober – Deutschland singt.“ heruntergeladen bzw. angefordert werden.

Pressekontakt BMCO:
Projektleitung | Johannes Wollasch
Cluser Str. 5 | 78647 Trossingen
Telefon: 07425 - 32 88 06 - 33
E-Mail: 3oktober@bundesmusikverband.de

Alle Informationen auch online unter www.bundesmusikverband.de/pressemitteilungen

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